In seiner ersten Eisbären-Zeit holte der Kanadier zwei Mal (2005 und 2006) den Meistertitel. DuPont: „Die Eisbären sind auch nach so vielen Jahren immer noch eine große Familie. André Rankel, Jens Baxmann, Frank Hördler und Florian Busch waren damals Talente. Jetzt gehören sie zu den Leadern im Team. Das ist schon der Hammer, wenn man sieht, was aus ihnen geworden ist.“
Den zweiten großen Unterschied will er am Sonnabend im ersten Spiel der Champions League gegen Zürich (16 Uhr) sehen. DuPont: „Ich habe damals ja nur im Welli gespielt und dort zwei Mal den Titel gewonnen. Dann ging es erfolgreich in der großen Halle weiter. Aber ich war noch nie dort. Nicht mal als Zuschauer. Deshalb kann ich es kaum erwarten, endlich die Halle zu sehen. Und noch schöner ist es, dort auch zu spielen.“
Und in Berlin zu leben. DuPont: „Diese Stadt ist einfach umwerfend. Sie hat nicht nur viel zu bieten. Hier können unsere Kinder auch auf die internationale Schule gehen. Das war uns sehr wichtig.“
Wichtig soll er nicht nur mit seiner Erfahrung für die Eisbären sein. DuPont ist ein Rechtsschütze, was es für Torhüter schwieriger macht, die Schüsse auszurechnen. Manager Peter John Lee: „Micki und die anderen Neuzugänge haben in Dresden schon gezeigt, dass sie echte Verstärkungen für uns sind.“
Das gilt es jetzt im ersten Pflichtspiel der neuen Saison zu unterstreichen. Aber über Zürich muss man DuPont nicht viel erzählen. Die letzten fünf Jahre hat er beim Züricher Vorortklub Kloten gespielt. Deshalb gibt es auch da das eine oder andere Wiedersehen.
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