Kiffer im Hasenkostüm
Im Kaninchenkostüm zeigte sich der Marihuana-Tester auf Youtube.
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Ein kurioses Kaninchen hoppelte im Jahr 2018 durch das Internet. Ein namentlich nicht bekannter Mann war als Kaninchen verkleidet durch Berliner Parks gelaufen, hatte sich Marihuana gekauft und die Kräuter dann vor laufender Kamera geraucht. Die Filme wurden ins Internet gestellt - und bescherten dem Kiffer-Kaninchen über Nacht eine zweifelhafte Berühmtheit.
„Et is halt warm, wa?“
Splitternackt fuhr dieser Mann im Sommer 2019 durch Märkisch-Oderland.
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Die Rekordtemperaturen im Juni 2019 sorgten für einen skurrilen Einsatz der Brandenburger Polizei. Sie entdeckten auf einer Straße in Märkisch-Oderland einen Rollerfahrer, der splitterfasernackt durch die Gegend fuhr. Ein Bußgeld bekam der Mann nicht, denn es nicht verboten, nackt auf dem Roller umherzufahren. Und einen Helm hatte der Mann auf. Seine Nackt-Erklärung laut Polizei: „Et is halt warm, wa?“
Bär sorgt für Polizeieinsatz
Ulkiger Einsatz während eines Junggesellenabschieds.
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Eine Stretch-Limousine, ein Mann im Bärenkostüm und jede Menge Polizei. In Neukölln kam es im Jahr 2010 zu dem ulkigen Einsatz, bei dem die Einsatzkräfte eine Entführung vermutet hatten. Grund: Ein Mann in einem Bärenkostüm hatte aus der fahrenden Limousine lauthals um Hilfe gerufen. Offensichtlich gingen ihm die Späße seiner Freunde während seines Junggesellenabschieds ein wenig zu weit.
180 Kilo: Mit Kran gerettet
Ein Schwerlastkran musste 2013 einen Mann aus einem Marzahner Wohnhaus befördern.
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In der Havemannstraße in Marzahn erlitt im Jahr 2013 ein 54-Jähriger einen Schwächeanfall. Er wählte den Notruf – doch die Retter bekamen den schweren Mann nicht durch das schmale Treppenhaus. Und forderten einen Schwerlastkran an. Als der schließlich da war, hoben sechs starke Feuerwehrleute den Mann auf eine Spezialliege, die wurde dann vom Balkon aus 20 Meter in die Tiefe gelassen. Die Rettungsaktion dauerte 2,5 Stunden.
Uran-Alarm bei Berlin
Verdacht auf radioaktives Fundstück 2017 in Leegebruch (Oberhavel).
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Im Jahr 2017 fand ein Hobby-Schatzsucher in Leegebruch bei Berlin einen mysteriösen Gegenstand, der radioaktiv strahlte. Vermutlich hatte der Mann den strahlenden Fund auf dem Gelände einer alten Nazi-Fabrik gefunden, in der während des Dritten Reiches an der Entwicklung der Atombombe geforscht wurde. Die Polizei beschlagnahmte den Strahle-Klumpen.
Dicke Katze gerettet
Eine stattliche Katze musste 2012 aus einem Motorraum befreit werden.
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Einer dicken Katze wurden ihre Neugier und ihr Gewicht beinahe zum Verhängnis! Das stattliche Tier war im Jahr 2012 in den Motorraum eines Autos geklettert – und steckengeblieben. Als Passanten ein klägliches Miauen in der Herthastraße hörten, riefen sie Polizei und Feuerwehr. Die Retter mussten den Wagen teilweise auseinanderbauen, erst dann konnten sie die Katze befreien.
Auf und davon gehüpft
2015 im Brandenburgischen Werder entlaufen, eine Känguru-Dame auf Abwegen.
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Wochenlang narrte diese Känguru-Dame Polizei und Feuerwehr: Das Tier war seinen Besitzern im Jahr 2015 bei Werder in Brandenburg entkommen. In den folgenden Wochen wurde das Wallaby immer wieder gesichtet, eingefangen werden konnte es aber nicht. Leider endete das kurze Leben in Freiheit mit dem Tod: Im Januar 2016 wurde die Leiche des Kängurus entdeckt.
Brandheiße Buletten
Ausraster wegen Buletten-Notstand, ein 31-Jähriger in Kaulsdorf.
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Ein 31-Jähriger wurde an Weihnachten 2015 von der Polizei festgenommen, weil er sein Haus in Kaulsdorf angezündet hatte. Der Grund für die Feuer-Attacke laut Polizei: Seine Lebensgefährtin hatte in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag alle selbst gemachten Buletten aufgegessen. Daraufhin sei der Mann völlig ausgetickt und habe schließlich zum Feuerzeug gegriffen.
Capital Bra vs. Polizei
Beamte hielten ein Videodreh des Rappers Capital Bra im Storchendorf-Center in Alt-Hohenschönhausen für einen waschechten Raubüberfall.
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Im Jahr 2016 war der Rapper Capital Bra noch weitgehend unbekannt – auch die Polizei wusste noch nicht, wer der Mann ist. Und so kam es, dass die Beamten einen Videodreh des Musikers im Storchendorf-Center in Alt-Hohenschönhausen für einen waschechten Raubüberfall hielten. Erst der Filialleiter des vermeintlich überfallenen Ladens konnte die Situation dann (er)klären.
Zweimal an einem Tag
In dieser Wohnung in Wedding ging ein Drogenkäufer der Polizei ins Netz.
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Ein wahrlich unbelehrbarer Kiffer wurde im Jahr 2011 wegen Drogenbesitz verurteilt, nachdem er beim Drogenkauf in einer Wohnung in Wedding festgenommen worden war. Nur wenige Stunden nach dem Urteil wurde der Mann dann erneut beim Kaufen von Drogen festgenommen – ausgerechnet in der Wohnung, in der die Polizei ihn schon beim ersten Mal geschnappt hatte. (BK)
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