Der sahnige, feine Kartoffelauflauf ist ideal als Beilage, wenn das Hauptgericht ohne Soße ist. Wird also etwa Rinderfilet oder Rumpsteak serviert, passt Kartoffelgratin perfekt dazu. Auch zu Hähnchenfilet und kurz gebratenem Fisch sind die überbackenen Kartoffelscheiben genau richtig. Hier das – wirklich ganz einfache – Rezept für klassisches Kartoffelgratin.
Die Zutaten für das Kartoffelgratin
Das brauchen Sie für den feinen Kartoffelauflauf
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So wird Kartoffelgratin zubereitet
Zunächst den Backofen vorheizen auf 180 Grad (Heißluft: 160 Grad). Und die Auflaufform gute fetten. Dann geht’s los mit der Vorbereitung des Kartoffelgratins:
Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die kommen nun in die Auflaufform, dabei werden sie schräg und leicht überlappend quasi wie Dachziegel geschichtet. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun Crème fraîche und Sahne verrühren. Vom Parmesan 50 Gramm dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Den Sahne-Guss über die Kartoffelscheiben geben und den restlichen Parmesan darüber streuen.
Ein Teil des Käses wird in die Sahnesoße gerieben.
© Depositphotos / Imago
Die Auflaufform mit dem Gratin wird nun auf der mittleren Schiene in den Backofen geschoben. Backzeit ist ungefähr 45 Minuten. Ist das Kartoffelgratin goldbraun, kann es serviert werden.
Was ist der Unterschied zwischen Auflauf und Gratin?
Das Wort Gratin kommt vom französischen „gratiner“, was „überbacken“ bedeutet. Insofern ist das Gratin ein Auflauf. Der Unterschied liegt in den Schichten. Ein Auflauf kann aus mehreren Lagen der Lebensmittel, die überbacken werden, bestehen. Die liegen dabei auch mehr oder weniger beliebig in der Auflaufform. Beim Gratin dagegen werden die Zutaten, also Kartoffeln, Gemüse oder auch Obst, fein geschichtet. Und in der Regel ist es auch nur eine Lage. Man kann übrigens „das Gratin“ oder „der Gratin“ sagen – ist beides richtig. ■
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