Die Polizei gab hingegen die Zahl der Teilnehmer mit rund 8000 an. Immer wieder waren Beamte von Vermummten attackiert, Böller gezündet und Flaschen geworfen worden. Am Dienstagmittag wollen Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Polizeipräsident Klaus Kandt ihre Bilanz des Mai-Feiertages vorstellen.
"Revolutionäre 1. Mai Demo"
Ein linker Demonstrant blutet heftig im Gesicht.
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Sanitäter betreuen einen verletzten Mann.
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Es kommt zu Rangeleien zwischen Polizei und Demo-Teilnehmern.
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Eine Festnahme im Rahmen der "Revolutionäre 1. Mai Demo".
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Die Polizei nimmt einen Demo-Teilnehmer fest.
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Vermummte Teilnehmer der nicht angemeldeten «Revolutionären 1. Mai-Demonstration.
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Zahlreiche Menschen nehmen an der nicht angemeldeten "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" teil.
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Vermummte Teilnehmer der Demo.
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Bunter Rauch über Kreuzberg.
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Die linken Demonstranten sind größtenteils vermummt.
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Die Teilnehmer der Demo zünden Feuerwerkskörper.
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Die "Revolutionäre 1. Mai Demo" war nicht angemeldet.
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Polizisten schützen die "Revolutionäre 1. Mai Demo".
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Die Luft im Demo-Block ist völlig verraucht.
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Demo-Sprecher Lorenz warf der Polizei „gezielte Angriffe“ und Eskalation vor. Dafür trage der rot-rot-grüne Senat Verantwortung. Der Protest habe sich gegen Wohnungsnot, Mieterhöhungen und Verdrängung gerichtet.
Die Berliner CDU forderte Konsequenzen. Es sei strafbar gewesen, den Protest nicht anzumelden, sagte der verfassungspolitische Sprecher der CDU, Stephan Lenz, im RBB-Inforadio. (dpa)
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