Raus aus der Start-Krise

Neuer Spaß mit Simon Ernst

Handball-Füchse hoffen auf die Wende nach dem Sieg in Göppingen.

Carolin Paul
Lesezeit 1 Min
Fuchs Simon Ernst (l.) und Göppingens Jacob Bagersted. 

Fuchs Simon Ernst (l.) und Göppingens Jacob Bagersted. 

© imago images / Eibner

Eine Ursache für den veränderten Ausgang zeigte sich schon ab den ersten Sekunden. Die Füchse waren wacher, aggressiver und bewegten sich mehr.

Und sie hatten Simon Ernst nach seinem Pferdekuss zurück in ihren Reihen. Dafür gab es nicht nur Lob vom eigenen Trainer, sondern auch von Ex-Nationaltrainer Heiner Brand.

Ernst selbst blieb allerdings bescheiden: „Wir standen hier mächtig unter Druck. Vielleicht haben wir nicht immer den ansehnlichsten Handball gespielt, aber wichtig ist, dass wir die zwei Punkte geholt haben.“

Lob für Dejan Milosavljev

Grund für den Erfolg war außerdem die Defensive, wie Ernst hervorhob: „Wir sind gut in das Spiel gekommen, standen stabil in der Abwehr und Dejan Milosavljev hält super dahinter. Aus der Situation konnten wir gut in den Gegenstoß laufen.“

Wenn die Füchse an diese Leistung anknüpfen, ist der Weg aus der Start-Krise der Bundesliga hoffentlich nicht mehr ganz so lang.
 

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