In der Nacht zu Montag sitzt Alfred B. (Name geändert) in seinem griechischem Stammlokal in Bohnsdorf. „Tja, und da habe ich einige Gläschen griechischen Likörwein getrunken“, so der Mann zum KURIER. Leider ein paar Gläschen zu viel: Denn trotz seines beschwipsten Zustands setzt sich der Rentner gegen 20 Uhr in seinen Peugeot und will nach Hause zu fahren.
In der Joachimstraße passiert es dann: Alfred B. kommt von der Fahrbahn ab und rutscht mit seinem Wagen in einen kleinen Kanal namens Plumpengraben. Verzweifelt drückt er aufs Gaspedal und versucht, sich und sein Auto aus der misslichen Lage zu befreien – vergeblich.
Drei Retter der Feuerwehr stehen bei dem unfreiwillig gewasserten Fahrzeug.
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Alfred B. klettert ebenso nass wie beschwipst aus dem Graben.
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Am Montag wurde dem Rentner sein kleines Auto wiedergebracht. Fahren darf es aber vorerst nicht, die Polizei hat den Führerschein beschlagnahmt.
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Nach 30 Metern bleibt Alfred B. stecken, Passanten alarmieren Polizei und Feuerwehr. Während die Retter das Auto bergen, lassen die Ordnungshüter Alfred B. ins Röhrchen pusten. Das Ergebnis: Satte 1,7 Promille hat der Mann im Blut, seinen Führerschein ist er damit erstmal los. „Das ist alles dumm gelaufen“, so Alfred B. Und weiter: „Zum Glück ist nicht mehr passiert.“
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