Trainer Rydlewicz hatte aber auch bei Wacker schon das Pokalfinale am 21. Mai im Hinterkopf, verordnete Kapitän Cubukcu eine Erholungspause.
Brand (34.) und Rabiega (40.) sorgten zwischendurch für eine 2:1-Führung. Wacker hatte am Ende durch die Tore von Becker (21., Foulelfer) und Genausch (42., 52.) die Nase vorn.
Rydlewicz trug’s mit Fassung: „Durch die Verletzungen von Malembana und Silva fehlt uns hinten viel Kopfballstärke. Dann kriegst du einen Elfer gegen dich, ein Tor aus einem verlängerten Einwurf und einen Konter. Das war’s dann.“ OM
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