Das Gebäude, das bis vor kurzem von einem privaten Bildungszentrum genutzt wurde, ist am Dienstagmorgen um 7:40 Uhr gemeldet worden.
Im Laufe des Tages konnte bereits die Einrichtung in den leerstehenden Gebäudeteilen mit 90 Betten, Bettwäsche, Handtüchern und Hygieneartikeln komplettiert werden, so dass ab jetzt eine Belegung mit den ersten Flüchtlingen möglich ist.
Bis zum Ende der Woche wird dann die Kapazität auf 250 Betten erhöht, ein Bezug in voller Belegung ist voraussichtlich ab Freitag vorgesehen.
Der Bezirk hat wie vom Landesamts für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) angefordert drei weitere Objekte im Bezirk gemeldet, diese werden zurzeit auf ihre Eignung geprüft.
Bezirksbürgermeister Stefan Komoß (SPD) betonte: „Bei allen vier Objekten handelt es sich nicht um Sporthallen, sondern um ehemalige Schulen oder Bürodienstgebäude. Wir möchten die Unterbringung in Sporthallen möglichst lange vermeiden.
Wir werden uns bemühen, den Flüchtlingen eine angemessene Unterkunft zu bieten und sie herzlich willkommen heißen.“
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