Peter Schaar

BK
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Die Nutzer von Facebook, Twitter & Co. will der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar (56) besser vor der Neugier der Sicherheitsbehörden schützen. Ein staatlicher Zugriff auf die Nutzerprofile soll nur in ganz engen und klar definierten Grenzen möglich sein. Bislang seien diese sozialen Netzwerke für Polizisten, Verfassungsschützer und Steuerfahnder eine "riesige Fundgrube", auf denen persönliche Informationen auf dem Silbertablett serviert würden.

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