„Der Coach hatte unter der Woche nicht mit uns geredet, wir waren sicher, dass es erst in Freiburg so weit sein kann“, sagen beide. Erst in der Teambesprechung habe der Trainer gesagt, dass sie sofort ran dürfen.
Vor allem für Skjelbred war sein Hertha-Debüt im Olympiastadion etwas ganz Besonderes. „Ich war schon als kleiner Junge hier mit meiner Schulklasse. Damals haben wir etwas über die deutsche Geschichte gelernt“, erzählt der sympathische Norweger. „Ich wusste also genau, was für ein riesiges und geschichtsträchtiges Stadion da auf mich zukommt. Das war Gänsehaut pur. Ganshud heißt das auf Norwegisch“, sagt er und lacht.
Auch Cigerci ist begeistert vom ersten Kick in Blau-Weiß: „Das war ein gutes Spiel von mir. Aber Sonntag wird es noch besser“, sagt er und entschuldigt die mangelnde Absprache beim Gegentor. Denn nächste Woche ist die erste Aufregung vorbei. DR
Torwart Thomas Kraft fliegt vergeblich. Gentner nickt zum 1:0 ein.
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Da staunt sogar Stuttgarts Stürmer Ibisevic.
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Bundestrainer Jogi Löw schaute im Olympiastadion vorbei.
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Änis Ben-Hatira rannte, zauberte, doch am Ende war die Enttäuschung nach einer irren Woche so groß.
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