Jeder ist wohl schon einmal geblitzt worden – und wenn der Brief vom Ordnungsamt hereinflattert, ist der Ärger riesig. Doch nur wenige dürften sich über einen Tempo-Verstoß so ärgern wie ein Mann in Ungarn: Er musste für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 1 und 2 Kilometern pro Stunde satte 280 Euro zahlen. Wie geht das denn? Hinter dem auf den ersten Blick merkwürdigen Fall steckt eine Verwaltungsregel aus dem beliebten Urlaubsland in Osteuropa. Wir klären auf, was dahintersteckt.
Einmal nicht aufgepasst, schon wird man geblitzt: Das ist wohl den meisten Autofahrern schon einmal passiert. In Ungarn dürfte sich ein Autofahrer jetzt ganz besonders ärgern.
© Tim Oelbermann/imago
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