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Auch auf dem Platz soll es passen. Luckassen, für ein Jahr vom PSV Eindhoven ausgeliehen, hat auch mehr als nur seinen gestählten Oberkörper zu bieten. „Wir haben gesehen, dass er richtig schnell ist“, sagt Dardai nach der ersten Einheit. Neben seiner Passsicherheit setzt Dardai vor allem auf die Vielseitigkeit von Luckassen: „Er kann im defensiven Mittelfeld, als rechter Außen- oder Innenverteidiger spielen.“
Luckassen, Sohn ghanaischer Eltern und in Amsterdam geboren, soll den Kader in der Breite verstärken. „Wir wollten so einen Kombi-Spieler“, sagt Dardai zufrieden. „Wenn wir soweit sind, dass wir auch im Spiel umstellen können, brauchen wir diese Fähigkeiten. Dann können wir schneller variieren“, erklärt der Ungar seinen Plan.
© Sabeth Stickforth
Damit es für Luckassen, für den der PSV vor einem Jahr fünf Millionen Euro zahlte, besser läuft als in Eindhoven (nur neun Startelf-Einsätze) und seine Karriere wieder an Fahrt aufnimmt, soll auch sein ehemaliger niederländischer U21-Kamerad Karim Rekik sorgen.
Entwickelt sich Luckassen in dieser Saison wie sein Landsmann in der vergangenen, wird Hertha die Kaufoption von fünf Millionen Euro sicher ziehen. Und Dardai in seiner Einschätzung recht behalten haben.
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Auf Instagram zeigt er dagegen lieber seinen gestählten Körper.
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