Diese Tasse mit „Mitropa“-Logo gehört zum Gaststätten-Geschirr Rationell aus dem VEB Porzellanwerk Colditz.
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Museums-Chef Andreas Ludwig mit Plaste-Wannen.
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Die Plaste-Wannen
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Reporter Mike Wilms an der DDR-Stereo-Anlage.
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Die DDR-Stereo-Anlage
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Die DDR-Stereo-Anlage
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Der Sonneberger Metallbaukasten „Piccolo“ wurde ab 1967 im VEB Injecta Steinach in Thüringen hergestellt.
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Das TV-Gerät Alex ist eine Berliner Studentenarbeit von 1957.
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Staubsauger aus den 50er- bis 70er-Jahren sind in der DDR-Ausstellung zu bestaunen.
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Staubsauger aus den 50er- bis 70er-Jahren sind in der DDR-Ausstellung zu bestaunen.
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Staubsauger aus den 50er- bis 70er-Jahren sind in der DDR-Ausstellung zu bestaunen.
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Den Kassettenrekorder Sonett bekam man zur Jugendweihe oder kaufte ihn vom ersten Geld.
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Den Kassettenrekorder Sonett bekam man zur Jugendweihe oder kaufte ihn vom ersten Geld.
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Hier sehen Sie weitere Schätze im DDR-Design!
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„Diese Art von DDR-Nostalgie ist vor allem für die Opfer der SED-Diktatur nur sehr schwer erträglich“, sagt Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, zum KURIER. Hubertus Knabe, Direktor der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen, geht noch weiter – und fordert die Regierung zu einem neuen Gesetz auf: „Ich kenne kein anderes Land, in denen man in den Uniformen einer gestürzten Diktatur auf der Straße frei herumspazieren kann.“.
Hubertus Knabe will, dass das „geschmacklose Treiben“ durch das öffentliche Tragen von DDR-Uniformen beendet wird. Er sagt: „Die meisten ehemals kommunistischen Staaten haben solche Regelungen seit langem.“
Unterstützung erhält Knabe von Patrick Kurth, Sprecher Ost der FDP. Der Bundestagsabgeordnete zum KURIER: „Das Verwenden von Symbolen der Mauer, der Teilung oder dem Unrecht des sozialistischen Systems im ahistorischen Zusammenhang sollte untersagt werden.“ Für die Opfer des SED-Systems sei ein Schauspiel wie in Berlin nicht hinnehmbar.
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Laut Hubertus Knabe muss man etwa in Lettland bis zu 350 Euro Bußgeld zahlen, wenn man Symbole der ehemaligen Sowjetunion präsentiert, in Litauen drohten 290 Euro sowie die Beschlagnahmung von Abzeichen kommunistischer Organisationen. Auch in Ungarn, so der Historiker, stehe auf das Zeigen von Hammer und Sichel oder des fünfzackigen roten Sterns Geldstrafen. Knabe: „Nur Deutschland hinkt hier hinterher. Es wäre gut, wenn die Erinnerung an den Mauerbau nicht nur aus Sonntagsreden bestünde, sondern auch in Taten münden würde.“
Claus Funke, Pächter des Bunkers, öffnet die 3,5 Tonnen schwere Eingangstür.
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Besucher gehen die Stufen in den ehemaligen Hauptgefechtsstand hinab.
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Der letzte Dispatcher der DDR-Marine Erich Vierow, Gelände-Besitzer Mario Ruhm und Pächter Claus Funke (von links) zeigen einen geheimen Bunkerverteidigungsplan.
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Claus Funke in der Dispatcherzentrale. Hier musste der Dispatcher den Überblick behalten: Gibt es Störungen? Und wie ist eigentlich die Luft da oben?
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Ein Platz fürs unterirdische Nickerchen.
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Der letzte Dispatcher der Marine der DDR, Erich Vierow, arbeitete bis 1993 in der einst streng geheimen, unterirdischen Anlage.
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Filter gegen radioaktiv verseuchte Außenluft
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Pächter Claus Funke an einem Schaltpult
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Mit Pappschiffen wurde bei der DDR-Marine Krieg gespielt und an Strategien gefeilt. Rund 300 Militärs hätte der Bunker in Drüsewitz im Falle eines plötzlichen Angriffs das Leben gesichert.
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Bunkerforscher Hannes Hensel öffnet die gasdichte Drucktür eines alten Führungsbunkers der DDR-Volksmarine.
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Alte Dieselbehälter in der Tankanlage
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Erich Vierow blättert in der der Krankenstation des Bunkers in gefundenen Büchern.
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Ein Blick in die Küche des 61-Millionen-DDR-Mark-teuren Bunkers: Zwei Speisekochkessel, eine Kippbratpfanne und zwei Anbaublockherde stehen in der Großküche des alten Führungsbunkers.
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Ein Aufkleber der DDR-Marine mit der Aufschrift "Gefechtsstation der hohen Zuverlässigkeit" hängt an einem Schaltkasten für die Schleuse des Bunkers.
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Der 1969 bis 1974 erbaute Bunker wurde nach der Wende mit Beton versiegelt.
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Claus Funke erklärt Besuchern die Dispatcherzentrale des ehemaligen Hauptgefechtsstands (HGS) der DDR-Volksmarine.
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Erich Vierow sitzt an seinem ehemaligen Arbeitsplatz in der Dispatcherzentrale des ehemaligen Hauptgefechtsstandes.
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Dunkel: Ein Besucher geht die Stufen in den ehemaligen Hauptgefechtsstand der DDR-Volksmarine hinab.
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Claus Funke steht vor der russischen Anlage "DAU" mit der die Gamma-Strahlung außerhalb des Bunkers ausgewertet werden konnte.
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Bunkerforscher Hannes Hensel kniet im Licht einer Taschenlampe vor der Rohrpostanlage des Bunkers.
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