Um 23.45 Uhr hatten Anwohner den schwer verletzten Mann im Hauskavelweg entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Sie hätten "extrem lange und extrem laute Schreie" gehört, berichteten sie dieser Zeitung.
Nach Angaben eines Polizeisprechers fanden die Rettungskräfte dem Mann noch lebend vor. Später mussten sie ihn reanimieren, doch die Versuche schlugen fehl. Der Mann erlag seiner schweren Verletzung.
Der 63-Jährige hat offensichtlich viel Blut verloren. Feuerwehrleute streuten Bindemittel, um das Blut aufzusaugen. Zur Todesursache will sich die Polizei bislang nicht äußern. „Das soll zurzeit eine Obduktion klären“, sagte der Sprecher.
Auch die Hintergründe der Bluttat sind offenbar noch völlig unklar. Anwohner berichten, dass der Getötete nicht aus ihrer Nachbarschaft stamme. (eri, kop.)
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