Polizei-Fahndung

Obdachloser am Bahnhof Zoo ausgeraubt! Hier türmen die lachenden Räuber

Die Polizei Berlin veröffentlicht Fahndungsbilder zu einem Überfall auf einen Obdachlosen. Die Gesuchten sollen ihr wehrloses Opfer brutal ausgeraubt haben.

BK
Lesezeit 2 Min
Die Polizei Berlin sucht nach einem Überfall auf einen Obdachlosen diese Männer.

Die Polizei Berlin sucht nach einem Überfall auf einen Obdachlosen diese Männer.

© Polizei Berlin

Diese Tat ist so schäbig! Mit Bildern einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach zwei mutmaßlichen Tätern, die eines schweren Raubes verdächtigt werden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollen die beiden Gesuchten am frühen Morgen des 18. April 2024, gegen kurz nach 6 Uhr, einen 72-jährigen Obdachlosen am S-Bahnhof Zoologischer Garten brutal ausgeraubt haben.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Überfall vor einem Supermarkt in der Nähe des Bahnhofs. Die Täter bedrohten das Opfer mit einer abgebrochenen Glasflasche und raubten ihm seine Armbanduhr. Der Mann, der den Tätern schutzlos ausgeliefert war, blieb nach dem Vorfall unter Schock zurück.

Die mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend in Richtung U-Bahnhof Hardenbergstraße und konnten trotz der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen bislang nicht gefasst werden. Um die Tat aufzuklären und die Verdächtigen zu identifizieren, veröffentlicht die Polizei nun Aufnahmen aus der Überwachungskamera und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugen, die Hinweise zu den abgebildeten Personen oder zur Tat selbst geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jede Information, so klein sie auch erscheinen mag, könnte für die Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sein.

Räuber drohten mit einer abgebrochenen Glasflasche

Die Ermittlerinnen und Ermittler der Kriminalpolizei fragen:

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Hinweise sind zu richten an das zuständige Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) in der Perleberger Straße 61a, 10559 Berlin, unter den Telefonnummern (030) 4664-273117, (030) 4664-273130, außerhalb der Bürodienstzeiten an (030) 4664-271100 sowie jede andere Polizeidienststelle. ■

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