Auf dieser Bank lag der Obdachlose als er von den Angeklagten angezündet wurde.
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Sechs der 16- bis 21-jährigen Flüchtlinge aus Syrien und Libyen müssen sich wegen versuchten Mordes verantworten. Sie sollen laut Anklage billigend in Kauf genommen haben, dass der Mann selbst hätte Feuer fangen und „qualvoll verbrennen“ können. Einem siebten Angeklagten wird unterlassene Hilfeleistung zur Last gelegt.
Die jungen Männer sollen im Kreuzberger U-Bahnhof Schönleinstraße versucht haben, den Ahnungslosen anzuzünden. Nur durch das Eingreifen von Fahrgästen konnte laut Staatsanwaltschaft Schlimmeres verhindert werden. Sie löschten demnach die Flammen. Der Obdachlose aus Polen blieb unverletzt. Die Tat hatte deutschlandweit Entsetzen ausgelöst.
(dpa)
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