Das zeigt eine neue Umfrage der Info GmbH für das große Wahlbarometer von KURIER und Berliner Rundfunk 91.4.1047 Berliner hat das Meinungsforschungs-Institut vom 8. bis 12. August befragt.
Grüne: „Altbackene Werbung. Ein gestelltes Foto wie aus dem Passbildautomaten. Das ist CDU in Grün. Und die Aussage ist banal.“
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Die Linke zeigte auf ihrem Plakat, dass der Fluglärm West sie nicht interessiert.
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CDU: „Sich herablassend über andere zu äußern, wirkt unsympathisch. Das ist Werbung mit dem Vorschlaghammer auf Stammtisch-Niveau und gestalterisch unterste Liga.“
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SPD: „Berlin ist eine ganz besondere Stadt mit ganz vielen Lebensentwürfen, das zeigt die SPD sehr gelungen. Zeitgemäße Werbung, intelligent und modern.“
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Das Ergebnis: Die SPD baut ihren Vorsprung als stärkste politische Kraft unserer Stadt mit 36 Prozent deutlich aus. Das ist gegenüber dem Vormonat ein Zuwachs um 7 Prozent. Die CDU erreicht mit 23 Prozent (+2 %) erstmals im Wahlkampf den zweiten Platz. Dahinter folgen die Grünen mit 22 Prozent (-4 %). Die Linken rutschen dramatisch ab – auf nur noch 8 Prozent (-5 %). Und: Auch im Ostteil landen sie mit 18 Prozent hinter SPD (42 %) und Grünen (19 %) nur noch auf dem dritten Rang!
Info GmbH-Geschäftsführer Holger Liljeberg: „Das Rekordtief der Linken dürfte vor allem der unsäglichen Diskussion der letzten Tage um die Berliner Mauer geschuldet sein. Es bleibt abzuwarten, ob es sich hier um ein kurzfristiges Stimmungstief handelt oder ob die Diskussionen letztlich der berühmte Tropfen waren, der das Fass zum Überlaufen brachte.“ Linken-Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch: „Die Diskussionen rund um den 13. August waren vorhersehbar. Dieses Datum ist emotionsgeladen. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass bis zum 18. September die Linke wieder zulegen wird.“
Die FDP würde mit 2 Prozent nicht mehr ins Abgeordnetenhaus einziehen. Die Piratenpartei kommt auf 4,5 Prozent. Schwarz-Grün läge mit 45 Prozent knapp vor Rot-Rot (44 %). Die Berliner wünschen sich laut der neuesten Umfrage aber am meisten eine rot-grüne Koalition (29 %). Ein Bündnis aus SPD und CDU käme auf 18 Prozent.
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Wollen das Strandbad retten: Investor Sven Kühne, Planer Wilfried Wolff und Ina Wendlandt, Inhaberin der Sauna (von links). Sie muss dicht machen, 20 Leute entlassen, falls die Sanierungspläne platzen sollten.
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Umweltstadtrat Michael Schneider (Linke) wird vom Investor angezählt.
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So soll das Bad nach dem Umbau im Jahre 2014 aussehen.
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Ein Foto vom Strandbad Müggelsee aus dem Jahre 1930. Es entstand 1912, steht unter Denkmalschutz und muss sorgfältig saniert werden.
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Die gefährliche Betonkante im Bad musste bereits abgesperrt werden.
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Auch die Gebäude und anderen Anlagen sind dringend renovierungsbedürftig.
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Der Proteststurm nimmt von Woche zu Woche zu. Heute wollen 3000 Menschen in Friedrichshagen gegen die geplanten Flugrouten über den Müggelsee protestieren. Die Flugsicherung will vom Flughafen BBI bei Ostwind täglich etwa 120 startende Flugzeuge in einer Mindesthöhe von 1 150 Metern über das Naherholungsgebiet dröhnen lassen. Doch auf diese Idee soll Stadtrat Michael Schneider die Flugsicherung mit einem Gutachten erst gebracht haben.
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Ein leer stehendes Geschäft in der Köpenicker Altstadt. Leider kein Einzelfall. Rund ein Drittel der insgesamt 60 Läden rund um das historische Rathaus steht leer, kaum ein Inhaber hält über mehrere Jahre durch. Geschäftsleute geben auch dem Bezirksamt die Schuld an der Misere. So wurde ein Verkehrskonzept durchgesetzt, dass die Fahrzeuge um die Altstadt herum lenkt. Der Bau des Parkhauses im Kiez kommt nicht voran, ein Wegeleitsystem fehlt.
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