Zumindest soll das Wetter in Berlin und Brandenburg noch vor dem Jahreswechsel winterlich werden.
Ab morgen dürften die Temperaturen bis Ende der Woche jeden Tag sinken, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes.
Am Mittwoch könne die Höchsttemperatur bereits um den Gefrierpunkt liegen, ab Freitag sei sogar mit Dauerfrost zu rechnen.
Während momentan die Temperaturen noch immer bei gut über 10 Grad liegen, sollen es am Dienstag bereits 5 Grad weniger sein. Für Mittwoch und Donnerstag werden noch weitere Tiefgänge prognostiziert, so dass wir Silvester und Neujahr bei 0 Grad feiern werden.
In der Nacht und an den Folgetagen sollen uns dann Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwarten, die bereits am 4. Januar, also am kommenden Montag, zumindest nachts zweistellig ausfallen sollen.
Laut Wetterdienst bleibt es allerdings in der gesamten Region voraussichtlich trocken und entsprechend schneefrei - vorerst. „Innerhalb der nächsten Woche erwarten wir keinen Niederschlag.“
Dagegen sagen verschiedene Wetter-Apps für die nächste Woche doch eine gewisse Niederschlagswahrscheinlichkeit voraus, die durchaus bei 60 Prozent liegen kann.
Lassen wir uns überraschen. Demnächst werden wir wohl auch mal wieder Schnee sehen, der für diese Jahreszeit durchaus üblich ist. Wir können uns alle nur nicht mehr erinnern ...
Denn bisher waren Handschuhe und Schal - zumindest über Weihnachten - in großen Teilen Deutschlands komplett überflüssig. Fast 17 Grad war es über die Festtage in einigen Orten warm. An der Spitze lag an Heiligabend Freiburg mit 16,8 Grad. Der Rekordwert von 2012 (18,9 Grad) wurde aber klar verfehlt.
Zumindest reichte es aus, um im Kurznachrichtendienst Twitter zum Weihnachtsfest kräftig unter dem Hashtag "#warmnachten" zu witzeln. Es wurden viele Fotos zur Untermauerung der Wärme gepostet, die halbnackte Menschen mit Weihnachtsmützen zeigen.
tib
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