Jetzt soll endlich eine Siegesserie her. Dafür nimmt er sich selbst in die Pflicht: „Wir müssen es schaffen, aus den zwei Elementen Abwehr und Angriff eine funktionierende Einheit zu bilden. Da habe ich eine besondere Verantwortung“, sagt der Mittelfeldspieler.
Was er damit meint? Hertha spielt nicht mehr so stürmisch wie in der Zweiten Liga. „Das können die Fans bei uns nicht erwarten“, erklärt Niemeyer.
Trotzdem müssen mehr Torchancen her, die er und Kollege Andreas Ottl mit Pässen einleiten müssen. „Auch wenn wir nicht mehr 70 Prozent Ballbesitz haben, wollen wir attraktiv und offensiv spielen“, so der Blondschopf.
Niemeyer glaubt an die eigene Stärke: „Wir können das Zutrauen haben, dass wir als Mannschaft keinen Deut schlechter sind als unsere Gegner.“ Dann zeigt es! D.R.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com