Das Berliner Unternehmen Zalando hat eine neue Funktion in seiner App entwickelt, um Kunden und Kundinnen online-shoppen noch leichter zu gestalten! Scannt man seine Körpermaße ein, bekommt man anschließend persönliche Größenempfehlungen für die Artikel.
Zalando-App scannt die Körpermaße
Noch ist die Funktion in der Zalando-App gut versteckt. Um die Körpermaße zu scannen, muss man in der Zalando-App zu „Dein Benutzerkonto“ gehen. Im unteren Drittel des persönlichen Benutzerkontos befindet sich unter der Rubrik „Mach es zu deinem“ der Punkt „Deine Größen“. Unter „Deine Größen“ kann der Nutzer dann die eigenen Maße ermitteln („Deine Maße“).
„Die Aufnahme von zwei Fotos mit dem Handy in eng anliegender Kleidung reicht aus, um die Körpermaße zu ermitteln und den Kundinnen zu helfen, beim nächsten Einkauf die richtige Passform zu finden“, erklärt Zalando die neue Funktion.
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Der Körpermaßenscanner kann laut Zalando derzeit für Damenoberteile inklusive Jumpsuits, Jacken, Mäntel und Kleider genutzt werden. In der Zukunft sollen weitere Kategorien folgen. Außerdem soll der Scanner noch weiter verfeinert werden.
Ab sofort bekommt bei Zalando Größenempfehlungen auf Grundlage der Körpermaße und Fotos.
© Zalando
Fünf Tipps, damit der Zalando-Körperscan gelingt
Damit der Körpermaßen-Scan gelingt, hat Zalando fünf Tipps:
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Wichtig: Zalando verspricht, dass die Fotos von niemanden gesehen und nicht gespeichert werden.
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Mit Größenempfehlungen will Zalando Retouren vermeiden
„Wir wissen wie frustrierend es ist, auf einen Artikel zu warten und dann festzustellen, dass er nicht passt. Mit der Einführung der Größenempfehlungen auf Basis von Körpermaßen, helfen wir unseren Kundinnen und Kunden eines der größten Probleme der Modebranche zu lösen“, so die Zalando-Managerin Stacia Carr.
Doch für Zalando hat die Erfassung der Körpermaße auch einen Riesenvorteil: „Mit der neuen Funktion können größenbedingte Retouren und Textilabfälle langfristig reduziert werden“, erklärt das Unternehmen.
Denn das größte Problem der Modebranche sind tatsächlich die hohen Kosten für Retouren: Mindestens jeder zweite bestellte Artikel geht im Durchschnitt zurück, hat eine Erhebung des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI ergeben. Und jede Retour kostet die Modehändler bares Geld.
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