Neuer Torwart

Eisbär Pogge: Ultimativer Hexer-Test

Der Kanadier steht vor seinem Debüt und das gleich gegen die DEL-Torfabrik.

Peter Wiezorek
Lesezeit 2 Min
Justin Pogge (l.) hat schon Tuchfühlung zu den Eisbären. Sportchef Stephane Richer (r.) freut's

Justin Pogge (l.) hat schon Tuchfühlung zu den Eisbären. Sportchef Stephane Richer (r.) freut's

© City-Press GmbH

Das hart erkämpfte 3:2 gegen Augsburg zum Jahresausklang hinterließ bei Trainer Serge Aubin ein „gutes Gefühl, das wir mit ins neue Jahr nehmen wollen“. Wo es dann nach einem Sieg gegen den Vizemeister noch besser wird. Einer, der dabei helfen soll und will, ist der neue Torwart Justin Pogge (33).

Das Augsburg-Spiel sah der erst kurz zuvor verpflichtete Kanadier von der Tribüne („Die Atmosphäre in der Halle ist unglaublich“), für München ist er heiß auf Eis: „Ich habe im letzten Monat zehn Spiele gemacht und fühle mich sehr gut.“
Aubin kannte Pogge (1,93 m) bisher nur von Videos, wird in den ersten Übungseinheiten des Jahres genau hinschauen, wie der Goalie live so drauf ist. Auf jeden Fall weiß der Coach: „Er hat viel Erfahrung und ist ein großer Torwart, der gern den Puck spielt.“

Aubin muss entscheiden

Ob Pogge ran darf? Klar, gegen München könnte er sofort zum Helden werden und sich in die Herzen der Fans hexen. Andererseits: Im ersten Spiel in einem ihm noch ziemlich fremden Team gegen die Torfabrik der Liga ... Aubin wird schon die richtige Wahl treffen.

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