Ziel sei es, die Zahl der Störungen im Ringverkehr von 350 im vergangenen Jahr bis 2019 um fast die Hälfte auf 190 zu verringern.
Zu dem Programm gehört ein Diagnosesystem, das Weichenstörungen frühzeitig erkennt. Künftig sollen jeweils zwei Disponenten statt bisher einer die S-Bahnen auf und um den Ring bei einer Störung neu sortieren.
Die Ringbahn gilt neben der Stadtbahn-Strecke vom Ostbahnhof bis Charlottenburg als Herzstück der S-Bahn. Die Strecke „ohne Endstationen und mit zahlreichen ein- und ausfädelnden Linien ist extrem anfällig für Störungen“, sagte Buchner. Ist die Ringstrecke an einer Stelle blockiert, bildet sich schnell ein Stau mit nachfolgenden S-Bahnen. (dpa)
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