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Meldeverordnung

Nachfragen drohen: Welche Auswirkungen die neue Banken-Regel ab März hat

Ab dem 1. März müssen Banken Verdachtsmeldungen strenger und einheitlich übermitteln. Für Kunden kann das bedeuten, dass häufiger nachgehakt wird.

Foto von Autor/Autorin: Tobias Esters
Lesezeit 3 Min
Überweisungen geraten ab März 2026 stärker in den Fokus der Banken.

Überweisungen geraten ab März 2026 stärker in den Fokus der Banken.

© Monika Skolimowska/dpa

Ab dem 1. März 2026 wird es bei Überweisungen genauer. Dann tritt die neue GwG-Meldeverordnung in Kraft. Für Bankkunden ändert sich offiziell nichts – doch im Alltag könnte es häufiger klingeln. Denn Banken müssen künftig Verdachtsmeldungen zu Geldwäsche strukturierter, digital und nach einheitlichen Vorgaben an die Behörden übermitteln.

Berliner Kurier

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