Neu in S- und U-Bahn

Wie gut fährt man mit dem neuen Handyticket?

KURIER machte den Schnelltest und sagt, für wen sich das iPhone-Bezahlen eignet.

Hans-Peter Buschheuer
Lesezeit 2 Min
KURIER-Redakteur Hans-Peter Buschheuer loggt sich am S-Bahnhof Alexanderplatz mit seinem iPhone ins elektronische Ticket ein.

KURIER-Redakteur Hans-Peter Buschheuer loggt sich am S-Bahnhof Alexanderplatz mit seinem iPhone ins elektronische Ticket ein.

© Uhlemann Lizenz

Das Installieren und Anmelden geht flott. Nach zehn Minuten ist die einmalige Prozedur abgeschlossen und es kann losgehen.

S-Bahnhof Alexanderplatz. Gleich kommt die S 7 Richtung Friedrichstraße. Ich logge mich ein. Per GPS sucht mein iPhone meinen Standort. Weil auch noch die Straßenbahnhaltestelle in der Nähe ist, will die App wissen, an welcher Haltestelle ich mich befinde. Ich drücke auf Alex, das Ticket ist aktiviert und los geht’s. Umsteigen auf die S 1 und Ausstieg an der Yorckstraße. Ich drücke auf den Knopf „Fahrt beenden“, das iPhone findet wieder den richtigen Standort und meldet mich ab. Sofort danach erscheint der Preis: 2,30 Euro. Auch die Rückfahrt klappt so schnell und zuverlässig. Fazit: Schnelltest bestanden.

Ticket per Handy: in Berlin und Potsdam kein Problem mehr, wenn man das richtige Mobiltelefon hat.

Ticket per Handy: in Berlin und Potsdam kein Problem mehr, wenn man das richtige Mobiltelefon hat.

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"Fahrt beginnen", einloggen ...

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Start-Haltestelle auswählen ...

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Ausloggen an der Zielhaltestelle.

Ausloggen an der Zielhaltestelle.

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Nach der Fahrt, werden Strecke und Preis angezeigt.

Nach der Fahrt, werden Strecke und Preis angezeigt.

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Das Einloggen funktioniert auch über die Barcodes, die an jeder Haltestelle angebracht sind.

Das Einloggen funktioniert auch über die Barcodes, die an jeder Haltestelle angebracht sind.

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Mehr Infos unter: www.bvg.de/handyticket

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