Wonder Woman: Die einzig „wahre“ Geschichte des I. Weltkrieges
Story: Wie konnte Deutschland den I. Weltkrieg verlieren? Weil Wonder Woman damals eingegriffen hat. Diese krude Geschichte wird in diesem Film von Patty Jenkins erzählt. Es ist eine Comic-Verfilmung (mal nicht von Marvel), in der sich Chris Pine in der männlichen Nebenrolle zum Dödel macht.
Darum geht’s: Diana (Gal Gadot) stammt von Themyscira, der Insel der Amazonen, wo Frauen regieren und es keine Männer gibt. Als der amerikanische Pilot Steve Trevor (Chris Pine) zur Zeit des I. Weltkrieges auf der Insel strandet und von einem grauenvollen Krieg berichtet, vermutet Diana dahinter das Wirken des verbannten Kriegsgottes Ares. Sie folgt Steve in unsere Welt. Kaum verlässt Diana ihre Insel, schon hat sie Wunderkräfte. Im kurzen Kleidchen räumt sie tüchtig auf dem Schlachtfeld auf.
Kritik: Warum braucht die Geschichte ausgerechnet den I. Weltkrieg als Hintergrund? Absurd. Empfehlenswert ist er aber wegen der Action und der vielen Situations-Gags. Ist es jetzt ein Action-Film oder Comedy? Fans von beidem werden zufrieden sein.
Mädelstrip: Lustiges Roadmovie mit Goldie Hawn
Story: Emily Middleton (Amy Schumer) wird überraschend von ihrem Freund verlassen. Eine geplante Südamerika Reise will sie aber nicht verfallen lassen und lädt ihre Mutter (Goldie Hawn) dazu ein. Der Trip wird spannend - mit Entführung und Gefängnisaufenthalt.
Kritik: Klamauk auf mittelhohem Niveau. Ein paar lockere Sprüche, gerade von Tochter Amy, reißen den Film raus. Seichtes Popcorn-Kino, mehr nicht.
Der wunderbare Garten: Manchmal erfüllen sich Träume
Story: Die Bibliothekarin Bella wurschtelt sich in „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ durchs Leben. Damit sie zuhause nicht rausgeschmissen wird, muss sie ihren Garten herrichten. Das verändert ihr Leben.
Kritik: Ein Film wie „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Man träumt die märchenhafte Geschichte gern weiter. Schön.
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