Solo: A Star Wars Story Die spannende Geschichte vor den großen Abenteuern
Story: Ungefähr zehn Jahre vor „Star Wars: Episode IV“: Han Solo (Alden Ehrenreich), der sich ohne Eltern in den rauen Straßen seines Heimatplaneten Corellia durchschlagen musste und später von der imperialen Flugakademie geworfen wurde, hat seinen eigenen Kopf. Den versucht er sich genauso zu bewahren wie seinen Idealismus. „Vertraue niemandem“, rät ihm dagegen sein Mentor Tobias Beckett (Woody Harrelson) – bevor ihn ein anderer zwielichtiger Gangster, Dryden Vos (Paul Bettany), für einen Zugüberfall rekrutiert.
Begleitet wird Han dabei unter anderem von seinem neuen, treuen Freund Chewbacca (Joonas Suotamo) und von mehr oder weniger vertrauenswürdigen Kumpanen. Darunter sind Qi'Ra (Emilia Clarke), die für eine Gang auf Corellia arbeitet und Han von früher kennt, und Val (Thandie Newton), eine Meisterin am Blaster-Gewehr. Außerdem mischt Schmuggler Lando Calrissian (Donald Glover) mit, der Besitzer des Millennium Falken.
Kritik: Während Rian Johnson die Skywalker-Saga mit „Die letzten Jedi“ in eine düstere neue Richtung manövriert hat, die den meisten Kritikern zwar ausgesprochen gut gefiel, aber zugleich bei vielen Fans gar nicht gut ankam, erweist sich Ron Howards energiegeladenes Spin-off-Prequel „Solo: A Star Wars Story“ nun als „Star Wars“-Abenteuer nach klassischem Muster.„ Es ist einer der besten „Star Wars“-Filme seit der ersten Trilogie.
Luis und die Aliens: Animations-Klamauk mit Wohlfühlen-Effekt
Story: Für den zwölfjährigen Luis Sonntag ist das Leben nicht immer leicht: Sein Vater Armin (Martin May) ist felsenfest von der Existenz von Außerirdischen und UFOs überzeugt, weswegen Luis an seiner Schule als schräger Außenseiter gilt. Doch eines Tages legen die drei Außerirdischen Mog , Nag und Wabo direkt vor seiner Nase eine Bruchlandung hin. Kritik: Hoher Unterhaltungswert.
Ein Leben: Historisches Drama rund um die Liebe
Story: Im Frankreich des frühen 19. Jahrhunderts kämpft die junge Landadelige Jeanne (Judith Chemla) mit antiquierten Ansichten. Als sie nach der Klosterschule den stattlichen Vicomte Julien de Lamare (Swann Arlaud) heiratet, muss sie feststellen, dass das Eheleben bedrückend ist und deutlich weniger romantisch, als sie es sich bislang ausgemalt hat. Kritik: Ein faszinierender Blick in eine vergangene Zeit.
Unser Deutscher Herbst: Dokumentation der Deutschen Geschichte
Story: In den 1970er-Jahren ist die politische Stimmung in Deutschland auf dem Siedepunkt, viele Künstler und Intellektuelle werden als Sympathisanten der Roten Armee Fraktion abgestempelt. Der Film versucht, sich diesen Menschen und dem sogenannten Deutschen Herbst als Familiengeschichte, Filmgeschichte und Gesellschaftsporträt anzunähern. Kritik: Sehenswert!
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