MEG: Statham als Hai-Happen
Story: Nachdem ein Tiefsee-U-Boot von einem ausgestorben geglaubten Riesenhai angegriffen wurde, sinkt das Fahrzeug in den tiefsten Graben des Pazifiks und liegt dort manövrierunfähig am Meeresgrund. Der Crew an Bord läuft allmählich die Zeit davon und daher engagiert der Meeresforscher Dr. Minway Zhang (Winston Chao) den erfahrenen Taucher Jonas Taylor (Jason Statham).
Taylor ist zwar Experte für Bergungen in der Tiefsee, allerdings ist er vor Jahren schon einmal mit dem urzeitlichen Riesenhai, einem mehr als 20 Meter langen Megalodon, aneinandergeraten. Doch gemeinsam mit Dr. Zhangs Tochter Suyin (Bingbing Li) muss er nun seine Ängste überwinden und schwere Geschütze auffahren, um den eingeschlossenen Menschen zur Hilfe eilen zu können – und die Weltmeere vom Urzeitmonster befreien.
Kritik: Gut, dass der Film erst zum Ferienende kommt, sonst wäre so mancher Strandurlaub noch kurzfristig gecancelt worden. Dieser Aufguss des „Weißen Hais“ wirkt wie eine Persiflage auf Hai-Filme, aber mit doppelter Geschwindigkeit. Horror- und Statham-Anhänger kommen auf ihre Kosten. Nicht „spätabends“ schauen!
Deine Juliet: Liebe in Kriegsjahren
Story: Im London der späten 1940er Jahre arbeitet die aufgeschlossene Juliet Ashton (Lily James) als Journalistin. Eines Tages erhält sie einen Brief von einem charmanten, aber eigenartigen Mann namens Dawsey Adams (Michiel Huisman, beide im Foto). Es entstehen ein Briefwechsel und ein Treffen ...
Kritik: Ein Herzschmerzfilm für Frischverliebte mit verrückten Zwischentönen.
Sauerkrautkoma: Bayerischer Humor und Star-Besetzung
Story: Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) hat mal wieder jede Menge Probleme: Er wird gegen seinen Willen befördert und muss deswegen nach München, wo er in eine Wohngemeinschaft mit seinem exzentrischen Kumpel Rudi (Simon Schwarz) zieht. Mit dabei: Eisi Gulp und Gedeon Burkhard.
Kritik: Mundart-Spaß auch für Nicht-Bayern.
Gans im Glück: Im Gänsemarsch in Richtung Süden
Story: Der Gänserich Peng ist ein ziemlicher Angeber und bringt mit halsbrecherischen Kunststücken ständig das Formationsflugtraining seiner Artgenossen durcheinander. Eines Tages haben die den Schnabel voll und brechen ohne Peng auf. Der Daheimgebliebene muss sich nun um zwei Küken (Foto) kümmern.
Kritik: Erfrischender Familienfilm - noch gut für die Ferien.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com