Namensänderungen

„Hühnerbein“ oder „Macke“: Dutzende Berliner wollen nicht so heißen

Wer wegen seines Namens gehänselt wird, kann ihn amtlich ändern lassen.

Sophia Kräge
Lesezeit 1 Min

© dpa

Ist man in Deutschland mit seinem Namen unglücklich, kann man diesen ändern lassen - vorausgesetzt, es gibt dafür einen wichtigen Grund. Obwohl vor einem solchen Schritt jenseits von Hochzeit, Scheidung oder Adoption hohe Hürden stehen, werden in Berlin die meisten Anträge positiv beschieden. 

Die Ablehnungsquote schwankt zwischen ein bis zehn Prozent, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Bezirken ergab. Es beantragten im vergangenen Jahr je nach Bezirk zwischen 50 und 150 Menschen die Änderung ihres Vor- oder Nachnamens.

Einige Berliner stehen aber auch zu ihren teils skurril klingenden Namen - im Berliner Telefonbuch finden sich unter anderem folgende Einträge:

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dpa/SOK

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