„Die CDU ist schockiert, dass Menschen zu einer solch widerwärtigen Tat fähig sind und verurteilt diese aufs Schärfste“, sagt Matthias Steuckardt, Fraktionschef in der BVV Tempelhof-Schöneberg. Er fordert, „alle staatlichen Anstrengungen zu unternehmen, den oder die Täter schnellstmöglich zu fassen und zur Verantwortung zu ziehen“.
Diese Nadeln entdeckten Anwohner im Sandkasten.
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Es sei zu begrüßen, dass der Bezirk nach dem ersten KURIER-Bericht rasch handelte und den Sandkasten reinigen ließ. Aufgrund der Vorfälle sei aber „auch eine Kontrolle der umliegenden Spielplätze in der Umgebung erforderlich“. Zum Schutz der Kinder sei es die Pflicht des Ordnungsamts und der Polizei, „durch stärkere Präsenz dafür zu sorgen, dass weitere Taten dieser Art verhindert werden“.
Doch mehr Sicherheit für die Kinder zu schaffen, wird keine leichte Aufgabe sein. Denn die Nadel-Attacke ist nicht der einzige Fall in der Gegend. Kurz zuvor hatte ein Kinderhasser große Mengen Kot auf einer Rutsche am Kleistpark verteilt.
Zu den Eltern, die den Bezirk alarmierten, gehört die zweifache Mutter Nancy B. aus Schöneberg. Sie sagt: „Besonders perfide finde ich, dass die Nadeln im Bereich für Babys versteckt waren.“
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