Im knallbunten Bikini und mit fetzigen Strohhut springt sie dort singend über den Laufsteg und sticht so zwischen ihren Model-Konkurrentinnen hervor. Ihr Gespür für Mode bewies die 1,75 Meter große Brünette schon im letzten Sommer, als sie bei „Shopping Queen aus Berlin“ den dritten Platz belegte.
Als Kind in der Schule wurde Klaudia für ihre haarigen Augenbrauen noch gehänselt. Als Erwachsene ist sie seit zwei Jahren erfolgreich im Model-Business und macht zurzeit eine Ausbildung zur Werbekauffrau in Berlin.
Warum Klaudia Giez bei GNTM mit macht:
Warum sie bei GNTM mit macht verriet sie dem KURIER: „Ich möchte zeigen dass ich es von einer kleinen und unscheinbaren Person zu einer selbstbewussten positiven Person geschafft habe.“
Und erzählt sogar noch mehr: Als kleine Vierjährige zog sie nach Berlin, ihre Eltern stammen aus einen Ort in Polen. „Ich fühle mich so frei und so wohl wie in keiner anderen Stadt, auch die Menschen sind super und mega offen, was ich sehr schätze“, sagt sie. Auch wenn sie bei ihrer Vorstellung in der ersten GNTM-Folge herausplatzte, dass sie nachts im Wedding nie allein nachhause geht. „Denn dort hatte sie schon die ein oder andere gruselige Erfahrung gemacht und bevorzugt es seit dem mit Begleitung nach Hause zu laufen oder zu fahren“, sagt sie.
Die Berlinerin kommt richtig weit
Nach ihren Shootings für bekannte Modeketten der Welt, entspannt sie am liebsten im Mauerpark oder bummelt durch die Weinmeistersstraße. Bei Germany’s Next Topmodel schafft sie es weit. Wie die Gala am vergangenen Donnerstag berichtete, wurde die Kandidatin Klaudia Giez bei der "amfAR"-Gala in Los Angeles gesehen. Die Berlinerin war an der Seite von Heidi Klum und der dunkelhäutigen Teilnehmerin Toni Loba.
Oluwatoniloba Dreher-Adenuga (re.), Heidi Klum and Klaudia Anna Giez (li.) auf der amfAR Gala in New York.
© AP
Doch dafür muss sie erst einige Hürden meistern wie zum Beispiel am Donnerstagabend, denn da muss sie oben ohne zwischen den Wellen des Meeres posieren.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com