Berolina Stralau, Cimbria Trabzonspor, Sparta Lichtenberg , Eintracht Mahlsdorf , Stern 1900, SC Charlottenburg und Tasmania – so hießen die Gegner des BFC auf dem Weg zum Glück. Sieben Siege, um als Berliner Pokalsieger vom großen Los träumen zu dürfen. Bayern, Dortmund oder ein anderer Kracher ist es nicht geworden.
Es ist „nur“ der FSV Frankfurt aus Liga zwei. Aber im Gegensatz zu den von den meisten Fans erhofften großen Namen, ist dieser FSV zu packen. Auf geht’s, Dynamos! Auf geht’s, Martin Zurawsky! Der Linksverteidiger mit der Rückennummer 13 ist schließlich der Mann für die wichtigen Dynamo-Tore.
Letzte Saison ließ er den BFC 1:0 bei den Union-Bubis jubeln. Dann traf er zum 1:1 in Magdeburg. Und dass die Weinrot-Weißen überhaupt im DFB-Pokal spielen, ist auch Zurawsky zu verdanken. Denn der köpfte den BFC zum 1:0 im Berliner Finale gegen Tasmania. Jetzt geht’s um Runde zwei im großen Pokal. Auf, Dynamo! Mit Magdeburg, Würzburg und Offenbach haben das vor einem Jahr gleich drei Viertligisten geschafft. RM
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