Ich glaube, ich hatte schon mal kürzlich zu Protokoll gegeben, dass ich an diesen Union-Kader,diesen Union-Trainer und diesen Union-Plan glaube.
Und nach dem 1:1-Sieg über das megamillionenschwere Marketing-Projekt einer völlig überschätzten Brausemarke mehr denn je. Ich jedenfalls gehöre nicht zu den Meckerköppen, die erzählen, diese Mannschaft könne keinen Vorsprung über die Zeit bringen.
Mal ehrlich: Was für eine Argumentation ist das nach einem derart unglücklichen Eigentor durch einen genauso feinen wie eisernen Kerl wie Micha Parensen?
Ich sah eisernen Kampf und jugendlichen Eifer im Angriff sowie eisernen Kampf und Erfahrung in der Abwehr.
Ich sah eine Nummer 27, Eroll Zejnullahu, der als Schlüsselspieler jede Menge Freude macht.
Eingesetzt von einem mutigen Trainer, dessen Konzept klar zu erkennen ist.
Und ich sah Union-Fans, die nach 15 Minuten des stillen Protestes (Bravo) gegen den Finanzwitz Leipzig mit ihrer Power die Wuhle schwappen ließen.
Nein, um dieses 1. FC Union ist mir nicht bange. Das Kunstprodukt Leipzig hingegen – ach, was soll’s. Mir doch sch...egal!
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