Vor allem Baxmann hat keinen leichten Sommer hinter sich. Nach dem Play-off-Finale stand der Verteidiger zunächst mal ohne Vertrag da, nach vielen Gesprächen einigten sich die Eisbären und der siebenfache Meister schließlich darauf, dass es weitergeht.
Ein gutes Gefühl
Auch während dieser Zeit legte das Bären-Urgestein natürlich nicht die Beine hoch. Bis ihn eine Verletzung außer Gefecht gesetzt hat. „Ich habe im Sommer gut trainiert und habe dann absolutes Sportverbot vom Arzt bekommen, damit war alles umsonst“, erzählt er. Wo genau sein Körper gestreikt hat, ist schwer zu sagen. „Es war im Bereich der Adduktoren, aber was genau nicht gepasst hat, lässt sich exakt gar nicht definieren.“
Das ist jetzt abgehakt. Nach vielen Sonderschichten mit Fitnesstrainer Jake Jensen kann er auf dem Eis endlich wieder richtig mitmischen. „Das war ein gutes Gefühl.“ Zum Saisonstart gegen RB München soll er wieder ganz der Alte sein.
Lehrte der Konkurrenz letzte Saison das Fürchten: Sean Backman
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Gleiches gilt auch für Knipser Backman. Der US-Boy, der vergangen Saison grandios startete, schlug sich in den letzten Wochen mit Problemen im Adduktorenbereich herum. Doch das muss kein schlechtes Omen sein. Vor einem Jahr musste er in der Vorbereitung ebenfalls passen, lehrte der Liga dann das Fürchten.
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