Beamte hatten am Sonnabend die Wohnung von Benjamin Sch. (26) durchsucht. Er soll den Tod des Jungen auf Facebook verunglimpft haben. Der mutmaßliche Verfasser ist der Polizei bereits wegen Volksverhetzung, Körperverletzung, Diebstahl und dem Erschleichen von Leistungen bekannt.
Der Mann wurde zunächst wieder entlassen. Er ist selber Vater eines Sohnes (1).
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