Nach dem 1:1 der DFB-Elf gegen Italien braucht den 34-Jährigen im Nationalteam keiner mehr

Der einzige Verlierer ist Ballack

sr
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Dortmund - Das nächste Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft steigt am 26. März gegen Kasachstan. Aber schon Mitte März muss Bundestrainer Jogi Löw Ja oder Nein sagen. Da will er sich nämlich endlich mit Kapitän Michael Ballack an einen Tisch setzen. Und nach dem 1:1 gegen Italien sieht vieles nach einem Nein aus.Bisher geht Löw klaren Aussagen aus dem Weg. "Es kommt darauf an, mit welchen Leistungen Michael Ballack aufwartet", flüchtet sich der Bundestrainer ins Leistungsprinzip. Wohl wissend, dass Ballack nach rund achtmonatiger Verletzungspause nicht sofort durchstarten wird. Mit 34 Jahren spricht die Zeit klar gegen den 98-fachen Nationalspieler. Selbst Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hält sich eher zurück. Völler: "Die Sache ist doch klar. Michael muss bei Bayer gut spielen. Der Rest kommt von allein."Gegen Italien haben Bastian Schweinsteiger und Sami Khedira ihre Rolle als Anführer erneut umgesetzt. Löw: "Auf der Sechserposition sind sie die erste Option. Ich sehe keine Veranlassung, daran etwas zu ändern". Mit Dortmunds Sven Bender hat er sogar schon einen Mann für die Zukunft im Auge. Löw: "Er gewinnt unheimlich viele Zweikämpfe, ist sehr aggressiv, dabei aber fair."Pikanterweise liefert sich ausgerechnet Zwillingsbruder Lars Bender in Leverkusen mit Ballack einen Konkurrenzkampf. Zuletzt musste Bender zwar Ballack weichen, aber in der Hinrunde hat dank Bender selbst bei Bayer keiner Ballack vermisst.------------------------------

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