Nach 30 Stunden auf hoher See

Hubschrauber rettet Surfer vor schottischer Küste

Der Mann war am Sonntag zu einem Surfausflug aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

BK
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Der Surfer trieb mehr als 30 Stunden vor der schottischen Atlantikküste.

Der Surfer trieb mehr als 30 Stunden vor der schottischen Atlantikküste.

© Imago/Archivbild

Ein Surfer ist offenbar nach mehr als einem ganzen Tag auf hoher See vor der Küste Schottlands gerettet worden. Nach Angaben der britischen Küstenwache trieb der Mann mehr als 30 Stunden auf seinem Surfbrett rund 21 Kilometer vor der Westküste Schottlands. Schließlich entdeckte ihn die Besatzung eines Hubschraubers. Der Mann war am Sonntag zu einem Surfausflug aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Bei einer großangelegten Suchaktion waren mehrere Rettungsschiffe und der Hubschrauber im Einsatz.

Dass er noch am Leben ist, verdankt der Mann der Küstenwache zufolge seiner Kleiderwahl. „Er hatte genau die richtige Kleidung an, einschließlich eines dicken Neoprenanzugs. Das muss ihm geholfen haben so lange im Meer zu überleben“, sagte der Leiter der Rettungskräfte, Dawn Petrie. Der Gerettete sei unterkühlt, aber bei Bewusstsein und in ein Krankenhaus in Belfast geflogen worden. (dpa)

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