„Für Ende Juni haben wir eine Kündigung, aber es kann sein, dass wir noch ein paar Monate länger bleiben können“, sagt Co-Inhaberin Karen German. Der Evangelische Friedhofsverband baut gegenüber ein neues Gebäude für seine Verwaltung und hat dem „Zauberkönig“ dort einen Alternativstandort angeboten. Der Neubau wird aber voraussichtlich erst im Herbst 2019 fertig, deswegen schließt das Geschäft vorerst.
In dem kleinen Geschäft an der Herrmannstraße kann man seit 140 Jahren unzählige Zauberartikel, Masken und kuriose Utensilien erwerben.
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Die Bude mit der gelben, geschwungenen Aufschrift ist nach 65 Jahren in der Hermannstraße für manche eine Institution. In dem kleinen Laden hängen Tiermasken aus Gummi, es gibt künstliche Tentakel und jede Menge Kostüme. German hat das Geschäft vor sechs Jahren von ihrer Tante übernommen. Zu ihren Lieblingsstücken gehört eine Vase. Wenn man sie umstößt, richtet sie sich von selbst auf.
(dpa)
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