Mops-Parade in Lichtenrade

Wer flitzt als Erster durchs Ziel?

80 Bellos wetzten um die Wette. Die Sieger bekamen einen Pokal

Jeannette Hix und Sabine Gudath (Fotos)
Lesezeit 2 Min
Mit fliegenden Ohren saust dieser Mops ins Ziel. Damit er die 50-Meter-Strecke so schnell läuft, sprintet sein Herrchen vorne weg. Rund 6 Sekunden war die schnellste Zeit.

Mit fliegenden Ohren saust dieser Mops ins Ziel. Damit er die 50-Meter-Strecke so schnell läuft, sprintet sein Herrchen vorne weg. Rund 6 Sekunden war die schnellste Zeit.

© gudath Lizenz

Ab 13 Uhr war auf dem Gelände des Vereins „Jugend und Hund“ (Eisnerstraße 54) Gewusel angesagt. Neben den „Renn-Möpsen“ kamen auch zahlreiche „Mops-Kollegen“ mit Herrchen und Frauchen nur zum Gucken.

Und beim Rennen gaben nicht nur die Möpse alles, sondern auch Herrchen und Frauchen. Während ein Familienmitglied den Hund am Start festhielt, rannte ein anderes mit Leckerchen oder Quietschentchen bewaffnet, laut rufend vorne weg – hui, da flogen die Mopsohren.

Den Pokal für den ersten Platz holte Cookie in der stolzen Rekordzeit von 6,020 Sekunden. Mehr als sieben Mal so lange brauchte Mopsdame Frieda. Mit 45,15 Sekunden bildete sie das Schlusslicht des Feldes, wurde aber trotzdem mit einem Pokal belohnt. Genau wie der Mops, der den weitesten Weg nach Berlin hatte. Veranstalter Thomas Zupan zum KURIER: „Das war die Bine aus dem 380 Kilometer entfernten, schönen Vogtland.“

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com

Lesen Sie mehr zum Thema