Dementsprechend groß ist immer noch die Anspannung im Tierpark. Die Wurfbox wird weiter rund um die Uhr mit Kameras und Mikrofonen überwacht. Und der größte Wunsch fürs neue Jahr lautet: ein gesundes und munteres Eisbärenbaby. Doch erst in einem Monat wollen Tierärzte und Pfleger sich dem Jungen das erste Mal für eine Untersuchung nähern - vorher gibt es keinen direkten Kontakt. Für Tierpark-Besucher sind die Eisbären erst im Frühjahr wieder zu sehen, wenn sie die Wurfhöhle verlassen. (dpa)
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