Ein Selfie geht um die Welt. Robert Maaser (25) posiert neben Tom Cruise (53) – während der Dreharbeiten zum neuen Action-Kracher „Mission: Impossible – Rogue Nation“.
Der Wahl-Berliner ist der einzige Student, den Weltstar Cruise an seiner Seite sehen wollte. Maaser hat seine Schauspielausbildung gerade erst abgeschlossen, ist immer noch in der Uni eingeschrieben.
Trotzdem rief plötzlich eine Casting-Agentin aus London bei ihm an, fragte, ob er sich vorstellen könne bei „Mission“ mitzuspielen. Er solle schnell zum Casting in die britische Hauptstadt.
Doch an dem Tag musste er zur Beerdigung seiner Oma. Die Agentin ließ nicht locker. Und so wurde aus einem Berliner Studenten ein Blockbuster-Schauspieler.
Und wie muss man sich Cruise als Kollegen vorstellen? „Sehr zuvorkommend und höchst professionell“, sagt Robert im KURIER-Interview.
„Er ist ja immer anwesend, beim Drehen, im Schnitt – selbst wenn er nicht vor der Kamera steht. Und er trainiert wirklich für jede Szene. Viele deutsche Schauspieler würden das wohl nicht machen.“
Insgesamt hatte der Berliner zwei Wochen für „Mission“ zu tun. Er spielt einen Killer.
Robert ist kein Unbekannter. 2010 kam er ins Halbfinale von „Das Supertalent“. Neben seinen Studien betreibt Maaser drei Firmen: „Ein Restaurant, eine Event-Agentur und ein Technologie-Unternehmen.“
Schauspielerei aber ist sein großes Ding und seine Leidenschaft. Zurzeit arbeitet er mit Til Schweiger am Kino-Tatort.
„Mission: Impossible – Rogue Nation“ feierte vor dem jetzigen Kinostart seine Promi-Preview im Zoo Palast. Mit dabei waren am Mittwoch Maren Gilzer, Kai Wiesinger, Franz Dinda, Thea Gottschalk und DJ Noah Becker. Robert sah den Film lieber im „Cubix“. km
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