Das seit weit über 100 Jahren praktizierte Spektakel zum Abschluss der äußerst harten Anfangswochen sei dazu gedacht, die Kameradschaft unter den Neulingen zu stärken. Es soll trotz des Vorfalls fortgesetzt werden.
Normalerweise endet das Ritual an der Elite-Offiziersakademie bei New York allenfalls mit ein paar blutigen Nasen. In diesem Jahr habe es jedoch 24 Gehirnerschütterungen, einen Beinbruch und ausgerenkte Schultern gegeben, ergab eine Befragung unter den Teilnehmern. Ein Kadett sei bewusstlos ins Krankenhaus gebracht worden. Längst nicht alle Beteiligten hätten wie vorgeschrieben einen Kopfschutz getragen.
Die Kissenschlacht war bereits am 20. August aus dem Ruder gelaufen, wurde aber erst vor kurzem von der Akademie-Führung bestätigt.
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