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Dennoch war er mit dem Punkt hochzufrieden. „Mit ein bisschen Glück gewinnen wir. Aber alles in allem geht der Punkt doch völlig in Ordnung. Wir haben es den Kölnern schwer gemacht, zu Chancen zu kommen. Ich kann mich eigentlich nur an zwei gefährliche Situationen erinnern. Ansonsten haben wir es sehr, sehr gut verteidigt gegen eine brutal starke Offensive“, freute sich der momentane Stammspieler, der trotz körperlicher Unterlegenheit gegen den bulligen Jhon Cordoba zu gefallen wusste.
„Man muss immer mal wieder drin sein, clever sein. Wenn man sich zu sehr in den Clinch mit ihm begibt, ist man unterlegen, weil er da schon extreme Stärken hat, was das Körperliche angeht. Da muss man das im Verbund auch ein bisschen mit Auge machen. Marvin hat das ja auch hervorragend gemacht“, so Parensen nach seinem Rekordkick, den er ausgerechnet in Köln feiern durfte.
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Also dort, von wo er einst auszog, um in Berlin die Fußballwelt zu erobern. „Das ist schon eine Super-Geschichte. Das freut mich total. Vor einem guten halben Jahr hätte ich es mir nicht träumen lassen. Das ist Wahnsinn, dass es hier in Köln so passt. Familie ist da, Freunde sind da. Einfach super.“
Übrigens: Bei den noch aktiven Zweitliga-Akteuren gibt es nur acht Profis, die mehr Spiele auf dem Buckel haben. Darunter die in Berlin nicht ganz unbekannten Kicker wie Markus Karl (1./264/Sandhausen), Sören Brandy (6./225/Bielefeld) und Dominic Peitz (8./206/Kiel). Indizien dafür, dass Union in seinem zehnten Jahr in Folge in der Zweitklassigkeit der Inbegriff der Liga ist. Was sie ja gerne ablegen würden.
Nun steht weiteren Kicks im Bundesliga-Unterbau wenig im Weg. Denn ein Notnagel ist Parensen ja nun nicht. „Ich habe mich auch nie so gesehen. Es hatte vielleicht immer nur so den Anschein, wenn ich gesagt habe, ich bin da, wenn der Trainer mich braucht.“ Doch sein Anspruch geht über den Status eines Edelhelfers hinaus. Was er zuletzt ja deutlich unter Beweis gestellt hat.
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Bochum Sandhausen 24.8., 18.30 Darmstadt Duisburg 24.8., 18.30 1. FC Köln Erzgeb. Aue 25.8., 13.00 Gr. Fürth Paderborn 25.8., 13.00 Magdeburg Ingolstadt 25.8., 13.00 Regensburg Kiel 26.8., 13.30 1. FC Union St. Pauli 26.8., 13.30 Dresden Heidenheim 26.8., 13.30 Hamburg Bielefeld 27.8., 20.30 1. St. Pauli 2 4 1 6 2. Kiel 2 4 1 4 3. Gr. Fürth 2 4 2 4 4. 1. FC Köln 2 3 1 4 5. Bielefeld 2 3 2 4 6. 1. FC Union 2 2 1 4 7. Paderborn 2 2 1 3 8. Hamburg 2 3 3 3 9. Dresden 2 2 2 3 9. Bochum 2 2 2 3 11. Regensburg 2 2 3 3 12. Darmstadt 2 1 2 3 13. Heidenheim 2 2 2 2 14. Ingolstadt 2 2 3 1 15. Magdeburg 2 1 2 1 16. Erzgeb. Aue 2 0 1 1 17. Duisburg 2 0 3 0 18. Sandhausen 2 1 6 0
Diesen Ball von Kölns Jhon Cordoba kuckt Michael Parensen nach starker Grätsche in die Arme von Keeper
Rafal Gikiewicz.
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