Michael Hirte gehen fast 90 000 Euro flöten

Gerichtsurteil

BK
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Pfeift das "Supertalent" bald aus dem letzten Loch? Michael Hirte (45) ist vom Kölner Landgericht dazu verdonnert worden, 88 000 Euro an seinen Ex-Manager zu zahlen. Hintergrund ist eine fristlose Vertragskündigung des Mundharmonikaspielers vom Herbst 2009. Diese sei unwirksam so das Gericht.Hirte hatte im ersten Vertragsjahr 580 989 Euro verdient. 145 247 Euro davon standen seinem Manager zu. Der bekam aber nur 70 625 Euro überwiesen. Hirte solle den Rest mit Zinsen nachüberweisen, so die Richter.Das RTL-"Supertalent" von 2008 begründete seine fristlose Kündigung mit einem "Knebelvertrag". Eine Beteiligung an seinen Einnahmen in Höhe von 25 Prozent sei sittenwidrig. Der Spremberger sah sich über den Tisch gezogen, trennte sich darum vom Manager.Das Landgericht sah das jetzt anders. Ein Provisionsanspruch von 10 bis 25 Prozent sei durchaus üblich.------------------------------

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