Blonde Wallemähne. Strahlend blaue Augen. Traumkörper mit verruchter Stimme. Sexy Meg Pfeiffer lässt Männerherzen höher schlagen. Aber: Von Plastik-Pop und Barbie-Dasein ist sie weit entfernt.Denn die Dresdnerin covert zwar Mega-Hits von Lady Gaga ("Poker Face"), Katy Perry ("I kissed a girl") und Madonna ("4 minutes"), verpasst diesen aber Country-Stil."Während meines einjährigen Aufenthalts in Colorado kam ich zum ersten Mal unmittelbar mit Countrymusic in Berührung", erinnert sich Meg Pfeiffer gegenüber dem KURIER. "Ich sah mir Rodeos an, fing an wie ein Cowboy zu sprechen und machte auch ein paar Auftritte - und viele, die mich dort singen hörten, behaupteten, ich hätte eine Country-Stimme".Zurück in Deutschland ging die heute 23-Jährige auf die Dresdner Musikhochschule, lernte so den Berliner Produzenten Johannes Gerstengarbe kennen. Und siehe da: Einige Studio-Aufnahmen später hatte Meg einen Sony-Plattenvertrag in der Tasche, läuft derzeit bei einigen Radiosendern schon hoch und runter."Das ging alles so schnell. Richtig realisiert habe ich meinen Karrierestart noch nicht", lacht die bei Halle aufgewachsene Schönheit. "Darauf habe ich immer hingearbeitet. Was hätte ich auch tun sollen. Einen Plan B außer gibt es für mich nicht".
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