2637 Marzahner im Alter von 50 Jahren und mehr wurden befragt zu ihren Zukunftsaussichten. Fazit: Rund zwei Drittel der künftigen Senioren arbeitet noch und erwartet eine Rente, die den Lebensstandard wenigstens einigermaßen hält. Für ein Drittel der 50-65-Jährigen sind die Prognosen düster, weil durch niedrige Löhne oder Arbeitslosigkeit zu wenig Rente da sein wird. Gut sieht es aus in Mahlsdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, sehr schlecht in Großteilen von Hellersdorf.
Einen Anstieg um 30 000 Personen wird es bis 2030 in der Gruppe der 65- bis über 85-Jährigen geben, so Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke). Sie will künftig noch mehr soziale Angebote für benachteiligte Alte machen.
Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com