Harald Meller, Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt, und Matthias Wemhof, Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte, holten die bronzezeitliche Himmelsscheibe aus Halle im Martin-Gropius-Bau vorsichtig aus der Spezial-Transportkiste.
Die spektakulärsten Funde aus 20 Jahren
Die Himmelsscheibe ist von Freitag an gemeinsam mit weiteren mehr als 1000 Funden in der Ausstellung „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“ zu sehen. Bis 6. Januar 2019 werden die spektakulärsten deutschen Funde der vergangenen 20 Jahre gezeigt.
Dazu gehören die rund 35.000 Jahre alte Venus vom Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb und die beim Kölner U-Bahnbau freigelegte römische Hafen-Spundwand aus fast 2000 Jahre alten Eichenbohlen. (BK)
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