Super-Mario wollte sie zum Abschluss seiner Deutschland-Tournee alle zum Lachgasmus bringen. Und natürlich seinen Zuschauer-Rekord vom Juli 2008 noch einmal wiederholen. Das hat er geschafft! Wieder pilgerten 70 000 Barth-Verrückte ins Olympiastadion. Diesmal hieß das Programm: „Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch“.
Rampensau Mario blieb sich treu. Seiner Heimat Berlin übrigens auch: Als Bühnenbild brachte er den nachgebauten U-Bahnhof Schlesisches Tor mit - und fuhr um 20:10 Uhr sogar mit einer „echten“ U-Bahn auf die Riesen-Bühne. Sieben Tage brauchte man zum Aufbau des Ganzen.
Die Bühne nutzte er nicht allein. Als Vorgruppe heizten Revolverheld und Sido ein. Mit Sido sang Barth sogar gemeinsam. In der Pause riss DJ Bobo die Leute von den Stühlen. Genial: Alle Mario-Gäste sollten gleichzeitig ein Handy-Foto machen. Tausende Blitze erhellten den Himmel über Berlin.
Haupt-Opfer von Barths Haudrauf-Humor war natürlich wieder seine Freundin Paula (37). Mallorca-Urlaub, Esoterik-Hotel in der Schweiz, Tanken auf der Autobahn, Parkplatz vor dem Baumarkt - nichts ließ der Ulk-Gott aus. Die Menge war begeistert, immer wieder gab es La-Ola-Wellen. Super-Stimmung! Die Ticket-Preise (ab 30 Euro) waren für die Show und die vielen Show-Gäste angemessen.
MOW
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