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Aber zum Glück gab es ja noch Testspiel Nr. 5. Beim 3:1 in Dresden gegen Litvinov platzte endlich auch bei MacQueen der Tor-Knoten, er sorgte für den Endstand. Der Stürmer gab ehrlich zu: „Klar war ich schon ungeduldig und auch frustriert. Aber das ist vorbei. Das Tor lässt mich ein wenig entspannter sein.“
Denn der Kanadier hat viel vor: „Wir wachsen als Mannschaft immer mehr zusammen, die fünf Siege in fünf Spielen, auch wenn es nur Vorbereitung war, sind ein gutes Zeichen. Den Schwung wollen wir mitnehmen.“ Erst in die Champions League, dann in die DEL-Saison.
Vergangene Saison oft zu sehen, jetzt noch Mangelware: Jamie MacQueen beim Torjubel.
© imago/ActionPictures
Gegen Litvinov wirbelte der 30-Jährige übrigens in einer Reihe mit James Sheppard und dem wiedergenesenen Sean Backman. MacQueen: „Die Chemie stimmt bei uns, ich hoffe, wir bleiben zusammen und schießen viele Tore.“
WIEZO
Foto: Imago
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