Vom Dederon-Beutel bis zum Motorenöl für den Trabant: Kaum ein DDR-Produkt kam damals ohne Leuna aus. Das einst größte Chemiekombinat des Ostens sicherte Zehntausende Arbeitsplätze, nach der Wende aber wurden viele Tausend Arbeiter entlassen. Nun wächst erneut die Sorge um die Zukunft des traditionsreichen Industriestandorts, weil Insolvenzen Arbeitsplätze gefährden.
Im April 1990: Das Ortsschild von Leuna mit Blick auf das Gelände des VEB Leuna-Werke in Sachsen-Anhalt.
© Heiko Feddersen/imago
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