Über den Sinn oder Unsinn von alternativen Wohnprojekten in der City einer Hauptstadt will ich gar nicht urteilen. Wenn es aber dazu führt, dass Chaoten angezogen werden, die sich wie die Vandalen aufführen und nur auf Verwüstung aus sind, hört mein Verständnis auf, falls ich welches entwickeln könnte.Siegfried Mewes, per MailBedauerliche EntwicklungWir haben noch bis vor drei Monaten an der Liebigstraße gewohnt. Wir sind wegen der zunehmend unerträglichen Belästigung durch diese Chaoten und ihre Sympathisanten weggezogen. Entsetzlich, dass Leute wie Herr Ströbele und Bürgermeister Schulz die Aktionen dieser alternativen Chaoten auch noch gutheißen. Herrn Schulz scheinen zerlatschte Grünanlagen und mit Müll und Hundekot verdreckte Gehwege mehr am Herzen zu liegen als Ordnung und Sauberkeit. Ich bedaure diese Entwicklung.M. Czarma, per MailWirre LosungenDie grün/rote Brille von Schulz, Ströbele und anderen Sympathisanten machte blind für die Realitäten dort, wo nichts im "grünen Bereich" war! Sie hätten wissen müssen, dass es den Bewohnern dieses Hauses nicht wirklich um ein kreatives Wohnen ging. Eine bunte Fassade und allerlei wirre Losungen machen noch kein "alternatives Wohnprojekt". Da gibt es bessere Beispiele.Ralf Rohrlach, Friedr.hainSie haben nichts im KopfIch bezweifle, dass die Chaoten, die wahllos Schaufenster zertrümmern und nur auf Krawall und Zerstörung aus sind, überhaupt eine Gesinnung haben. Sie haben nicht mal Stroh im Kopf. Ich verstehe nicht, warum sich die Leute, die wirklich alternativ wohnen wollen, das gefallen lassen. Das schadet ihnen doch nur.Arne Schulzki, MitteSuper RennenZu: KURIER-GewinnspielIm Dezember gehörte ich zu den glücklichen Lesern, die im Weihnachtskalender-Gewinnspiel Karten für das Sechstagerennen gewannen. Jetzt war es soweit und ich konnte mit drei weiteren Rad-Fans den Gewinn einlösen. Es war ein tolles Erlebnis. Deshalb nochmal ganz herzlichen Dank dem KURIER.Renate Hank, Köpenick------------------------------
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